Linux-Mint Versionen von Hausverwalter - ökonomisch und unabhängig von Microsoft

  • Liebe Forumsmitgleider,

    ich habe auf meinem PC LINUX MINT installieren müssen, weil dieser nicht Windows 10 kompatibel ist. Leider gibt es eine Version von Hausverwalter 365 für Linux Mint.

    Ich suche hier Mitglieder, die sich mit mir zusammentun, um buhl: dazu zu bewegen, eine Linux Version bereitzustellen. Die Gründe möchte ich hier in Kürze darstellen:

    • Unabhängigkeit von Microsoft - die Monopolstellung ist mittlerweile mehr als kritisch
    • Installation von Linux Mint: Ich war überrascht, wie simpel das ging und wie toll die Oberfläche ist
    • Geschwindigkeit: Linux Mint läuft schneller als Windows 10 auf demselben PC
    • Keine Upgrade-Abhängigkeit mehr: Der Zwangswechsel von Windows 10 auf 11 klappt nur bei relativ neuen PCs. Die Anschaffung eines vergleichbaren PCs, der dann auch für weitere Windows Versionen offen ist, kann teuer sein
    • Linux PCs werden i.d.R. nicht von Hackern angegriffen und gelten als extrem sicher. Linux Mint PCs bieten ein sehr hohes Sicherheitsniveau, da das Betriebssystem auf dem bewährten Linux-Kernel basiert, von Haus aus nur wenige offene Dienste besitzt und im Vergleich zu Windows oder macOS wesentlich seltener von gezielter Schadsoftware angegriffen wird. Virenscanner sind für private Nutzer in der Regel nicht zwingend erforderlich.

    In Summe: schnellere Performance, weniger Kosten, mehr Sicherheit, maximale Unabhängigkeit von US-Amerikanischen Softwarekonzernen.

    Ich hoffe, dass bei der Vielzahl der ökonomischen Vorteile sich viele meiner Bitte an Buhl anschließen.

    Viele Grüße aus dem Rheinland.

  • Ich hoffe, dass bei der Vielzahl der ökonomischen Vorteile sich viele meiner Bitte an Buhl anschließen.

    Alles nachvollziehbar aus Anwendersicht. Du läßt dabei nur völlig außer acht, daß es sich auch für Buhl rechnen muß. Da läßt sich nichts mal kurz "bereitstellen".

  • Ich hoffe, dass bei der Vielzahl der ökonomischen Vorteile sich viele meiner Bitte an Buhl anschließen.

    Alles nachvollziehbar aus Anwendersicht. Du läßt dabei nur völlig außer acht, daß es sich auch für Buhl rechnen muß. Da läßt sich nichts mal kurz "bereitstellen".

    Ja, ist klar, das hast du recht. Einfach das Betriebssystem wechseln ist nicht super einfach. Ich habe selber Software für diverse Betriebssysteme programmiert bzw übertragen.

    Aber die Plattformunabhängigkeit ist für Softwareunternehmen aus dem EU bzw. dem DE Raum zunehmend wichtig. Daher sollte buhl: darüber nicht nur nachdenken.