Guten Tag,
Heizkostenabrechnung mit dem Hausverwalter ist nicht schlüssig.
Folgende Ausgangssituation: EFH mit vermieteter DG-Wohnung und Ölheizung
- Hauptzähler Kaltwasser (für das gesamte Objekt) / Verbrauch 140 m³
- Verbrauchszähler Kaltwasser (für die DG-Wohnung) bei 2 Personen / Verbrauch 52 m³
- Verbrauchszähler Warmwasser (für die DG-Wohnung) bei 2 Personen / Verbrauch 20 m³
- Verbrauchszähler Kalt- und Warmwasser (für die EG-Wohnung) sind nicht eingebaut
- Wärmemengenzähler im gesamten Objekt nicht eingebaut
Folgende Daten habe ich im Hausverwalter eingetragen:
- Angaben zur Heizanlage: Art der HK-Abrechnung = anteilige Aufteilung der Kosten ohne Heizkostenverteiler
- Art der Heizanlage: Es wird Heizwärme und Warmwasser erzeugt (verbundene Anlage)
- Aufteilung der Kosten für Wärme und Warmwasser: Eigenständig ermittelte prozentuale Aufteilung
- Verbrauchsanteil Warmwasser = 30% / Verbrauchsanteil Heizung = 70%
Da ein Kaltwasserzähler in der EG-Wohnung nicht vorhanden ist, habe ich als Verbrauch die Differenz vom Hauptzähler Kaltwasser (gesamtes Objekt) abzüglich Verbrauchzähler Kaltwasser (DG-Wohnung) ermittelt.
- Verbrauchszähler Kaltwasser (EG-Wohnung) / Verbrauch = 88 m³
Da ein Warmwasserzähler in der EG-Wohnung (2 Personen) nicht vorhanden ist, habe ich den Warmwasserverbrauch der (DG-Wohnung) angesetzt.
- Verbrauchszähler Warmwasser (EG-Wohnung) / Verbrauch = 20 m³
Die für den Verbrauch der Brennstoffkosten maßgeblichen Rechnungen habe ich unter Berücksichtigung des Anfangsbestands und Restbestands des Heizöls eingeben. Dabei wurde ein Verbrauch von 3136 Liter mit dem Betrag von 2.936,06 EUR ermittelt.
Wie bekomme ich den Umlageschlüssel Kaltwasser, Warmwasser und Heizkosten zurechtgerückt?
Die Zahlen sind unplausibel, wo kann ich da am besten ansetzen?